Einer der wichtigsten deutschen Künstler der Gegenwart, der Maler und Kunstprofessor Jörg Immendorff, ist am Montag im Alter von 61 Jahren gestorben. Seine bekannteste Arbeit – der Bildzyklus “Café Deutschland” (1977-83) - thematisiert die Teilung Deutschlands und deren Auswirkung auf Kunst und Gesellschaft; diese Bilder enthalten bereits Visionen einer Deutschen Wiedervereinigung. _______________________________________________________________ Er hat nie aufgehört zu malen NZZ –... »
Archive for Mai, 2007
Der Gute Ton Zum Wochenende | | | | | | | Mai 26-2007
KUNSTSCHAU Hamburg | Jens Ullheimer | RECHENZENTRUM | Die Gleichberechtigung von Bild und Ton gehört bei Rechenzentrum zum Konzept: Zum ersten Mal in Erscheinung getreten bei der documenta X in 1997, reisen sie um die Welt, gern als Vorzeige-Deutsche für das Goethe Institut und oft in Kooperation mit anderen Künstlern. AUDIO | absent minded | Rechenzentrum | Rechenzentrum... »
Made In Germany
Was ist das Deutsche an der Kunst? | WELT online – Uta Baier | Auch die Schau mit dem Titel „Made in Germany“, die von diesem Freitag an in Hannover zu sehen ist, traut sich kein Statement zum Deutschen in der deutschen Gegenwartskunst zu, obwohl sie bereits mit der Bekanntgabe des Titels eine dankbar... »
Willie Doherty – Politik | Ästhetik | Film
KUNSTSCHAU Hamburg – Jens Ullheimer | PT Kunstverein Hamburg | Die Ausstellung von Willie Doherty im Kunstverein Hamburg ist die bis dato umfangreichste Präsentation seines filmischen Werks in einer deutschen Institution. In den Ein- oder Mehrkanalvideos, die Willie Doherty häufig raumgreifend präsentiert, entwirft er politische und ästhetische Bilder von Irland, die der weit verbreiteten Vorstellung einer... »
30 Jahre Punk
Im Erinnerungsgenerator | TAZ – Frank Keil | Schnappschüsse von Pogo-tanzenden Jünglingen und strenge Ansichten einer menschenleeren Stadt: Die Ausstellung “Kein Kiel” dokumentiert, wie Punk ebendort gelebt wurde, und vermeidet dabei die gängigen Methoden, das Jugendphänomen auch Erwachsenen erklärbar zu machen Kuratiert wurde diese Schau von den ortsansässigen Musikkennern und “No More”-Erben Kerstin Schwarz und... »
Rückblick: Labyrinth des Schreckens
Tatjana Sarah Greiner entwickelte für den Kunstverein Harburger Bahnhof eine provokative Ausstellungsarchitektur, die aus Messestellwänden ein Labyrinth entstehen ließ. Unter dem Titel „Wir sind wieder wer“ wurden im Hamburger Süden Malerei, Skulpturen, Collagen und Fotografie gezeigt. »
Marcel van Eeden
Solang wir nicht am Leben sind | FAZ – Peter Richter | In einer Berliner Hinterhofwohnung zeichnet Marcel van Eeden jede Nacht ein Bild. Für seine dunkel-nostalgischen Zeichnungen hat der Holländer eine eherne Schaffensregel: Die Fotos, die er abzeichnet, müssen älter sein als er selbst. Dann erst greift van Eeden zu den Schriftschablonen, die ihm sein... »
Daniel Richter | Retrospektive
Die retrospektiv angelegte Hamburger Werkschau zeigt über 50 großformatige Bilder und erstmals eine größere Auswahl aus den mehr als 400 kleinen Formaten, die Richter als Ideenskizzen und Tagebuch dienen. »
Fortpflanzungssupermarkt
“Definitiv zu viel schlechte/schlappe Musik haben die Zimmermänner gehört. Sie machen’s nach, und heraus kommt noch mehr spannungsarme Musik, von Leuten, denen es offensichtlich zu gut geht. Es schwappt seicht und inhaltsleer vorbei (ihre eigene Einschätzung als “Westcoast-Funk” ist ziemlich treffend), Technik aber kein Gefühl. Du kannst es dir vorstellen, wenn du weißt, daß... »







Hamburg | Call for Participation: Das Hamburger Kunst- und Musikfestival Dockville sucht Künstler: "Kunstcamp + 10 Tage Open Air Ausstellung + 3 Tage Festival: Im Vorfeld des 3-tägigen Festes wird in diesem Jahr unter dem Motto RECREATION ein in der Festivallandschaft einzigartiger Raum für Kunst geschaffen. Ab sofort läuft die Ausschreibung für künstlerische Beiträge aus allen Disziplinen.
MI 11 NOV 09 um 18 Uhr | WIR BLEIBEN ALLE | Kundgebung am Ex Burgerking Starbucks Elbphilharmonie Kulturcafé [ wo Stadtkultur erlebbar wird ] Am Mönckebergbrunnen | Zahlreiche Künstler warnen in einem Manifest vor einer Totalkommerzialisierung der Stadt und ihrer kulturellen und quartiersbezogenen Vielfalt. Der Vorwurf lautet: Der Senat missbrauche die Künstler als Standortfaktoren. Er vermarkte die Kreativität der Szene in der Stadt und verringere zugleich den Raum für die Arbeit von Künstlern und Initiativen | Video-Statements von Rocko Schamoni & Richard Florida via ZDF Aspekte









































