KUNSTSCHAU Hamburg – Jens Ullheimer | PT Kunstverein | Die Berliner Künstlergruppe Honey-Suckel Company entwickelte eine multisensorische raumgreifende Installation im Kunstverein Harburger Bahnhof. Reihe:Ordnung sagt _ Liebe. Der Kunstverein arbeitet seit Januar 2007 mit einem neuen kuratorischen Team (Tim Voss, Susanne Schröder, Veit Rogge). Die Ausstellungsreihe “Ordnung sagt” hatte ihre Premiere zum Thema “Arbeit”. Die kam auch... »
Archive for Juni 7th, 2007
Gönn Dir was Göttliches | Licht und Liebe im Kunstverein Harburger Bahnhof
Documenta 12 | Zeitgenössische Kunst ist Pop
WELT online – Uta Baier | Ab nach Kassel! Die Macher der Documenta 12, Roger M. Buergel und Ruth Noack, haben um die hundert Künstler eingeladen. Im Gespräch mit WELT ONLINE erklären die beiden, wie die gigantische Schau werden soll. Und warum sie Werke wichtiger finden als Künstler. Noack: Das, was diese Ausstellung wirklich unterscheidet, verdankt... »
Biennale Venedig 07 | Isa Genzken
Astronauten im Nazi-Tempel SUEDDEUTSCHE – Holger Liebs “Ich habe den knallhart bespielt” – die Bildhauerin Isa Genzken sprach mit uns über ihre Ausstellung im Deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig und völlig überschätzte Kunst. Am imaginären Himmel des neugestalteten Raums werden Astronautenanzüge hängen, “gekauft in Amerika. Drei schweben unter der Decke, zwei ruhen sich auf dem... »







Hamburg | Call for Participation: Das Hamburger Kunst- und Musikfestival Dockville sucht Künstler: "Kunstcamp + 10 Tage Open Air Ausstellung + 3 Tage Festival: Im Vorfeld des 3-tägigen Festes wird in diesem Jahr unter dem Motto RECREATION ein in der Festivallandschaft einzigartiger Raum für Kunst geschaffen. Ab sofort läuft die Ausschreibung für künstlerische Beiträge aus allen Disziplinen.
MI 11 NOV 09 um 18 Uhr | WIR BLEIBEN ALLE | Kundgebung am Ex Burgerking Starbucks Elbphilharmonie Kulturcafé [ wo Stadtkultur erlebbar wird ] Am Mönckebergbrunnen | Zahlreiche Künstler warnen in einem Manifest vor einer Totalkommerzialisierung der Stadt und ihrer kulturellen und quartiersbezogenen Vielfalt. Der Vorwurf lautet: Der Senat missbrauche die Künstler als Standortfaktoren. Er vermarkte die Kreativität der Szene in der Stadt und verringere zugleich den Raum für die Arbeit von Künstlern und Initiativen | Video-Statements von Rocko Schamoni & Richard Florida via ZDF Aspekte









































