Beastie Boys | The Mix Up 2007

Juni 26, 2007 | Comments Off

beastie-boys-the-mix-up-2007.jpgKUNSTSCHAU Hamburg - Jens Ullheimer |

Die Beastie Boys verzichten auf ihrem neuen Tonträger “The Mix-Up” gänzlich auf Samples und Vocals.

Dabei ist keine Remix-Platte alter Stücke entstanden, wie man denken könnte, sondern tatsächlich die erste Instrumental-Arbeit der Beastie Boys mit echten Gitarren, Bass, Schlagzeug, Keyboards und Percussion. Als Gäste hatte das Brooklyn-Trio Money Mark und Percussionist Alfredo Ortiz ins Studio geladen.

… hier zeigen sich die Beastie Boys als feinnervige, ungewohnt zurückhaltende Interpreten eines in der Black Music der Siebziger verorteten Stilgemischs. Da verweben sich zarte Spinnfäden von Blaxploitation-Soundtracks, Funkadelic-Grooves, Meters- Funk und Philly-Soul zu instrumentalen Mustern, die oft mehr symbolische Verweiskraft als eigene Identität ausstrahlen. (TAGESSPIEGEL - Jörg Wunder)

Die Beastie Boys sind auf dem Montreux Jazz Festival am 9. und 10. Juli 2007 zu sehen.

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Beastie Boys | The Mix Up

Beastie Boys | web site mit freien vocal-samples

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VIDEO _ Promo | The Rat Cage | Beastie Boys S/W-Kurzfilm

 

Die New Yorker Freunde von Freiheit und Abenteuer haben schon seit einiger Zeit Vocal-Samples zum ReMixen freigegeben, was weltweit zu neuen Versionen ihrer Arbeiten geführt hat.

Hier zwei Beispiele [ Netsamurai KlangKommando ]
Intergalactic | wmV | AUDIO _ VIDEO 
mit video-samples von u.a. DEVO  und audio-samples u.a. von Serge Gainsbourg “Intoxicated Man” )

| The Brouhaha | wmA | AUDIO
( mit audio-samples u.a. von Serge Gainsbourg und Brigitte Bardot “Bonnie&Clyde” )

Die Buergelmaschine erklärt die Kunst

Juni 26, 2007 | Comments Off

EXOT | Zeitschrift für komische Literatur |

Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit. ( Karl Valentin )

Die “Buergelmaschine” entlastet Kuratoren und automatisiert den “Dialog mit den Besuchern”.

Der Buergelsche Zitatenschatz vom “weichen Raum”, “Migration der Form” u.s.w. wurde mit Zitaten von BAZON BROCK und renommiertem Kunstfeuilleton aufgefüllt und kräftig durchgeschüttelt. Daraus generiert die “Buergelmaschine” durch Zugabe von frei gewählten Bildtiteln eine individuelle Analyse jeden Kunstwerks.

zur BUERGELMASCHINE und Kunst erklären lassen

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  • Kunst | Presseschau

    Auswahl aktueller Veröffentlichungen zum Themenschwerpunkt Kunst in der deutschsprachigen Internet - Medienlandschaft. Die Artikel werden hier kurz angerissen, teilweise thematisch gebündelt - mit Video/Audio, Katalog- & Medien - Informationen ergänzt - und sind direkt mit den Online-Medien verlinkt.

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  • Ausstellungen | Hamburg

    Kunstverein Harburger Bahnhof
    Hamburg-Harburg
    SONJA VORDERMAIER
    GEELKE GAYCKEN

    Reihe Ordnung sagt | MACHT
    04.09. - 02. November 2008

    Die Installation vereint exzessiven Gestaltungswillen mit wortwörtlich zur Schau gestellter Gestaltungsmacht. Formen, Strukturen und Materialien werden nach ihren Möglichkeiten befragt und in ein sinnliches Erlebnis für die Ausstellungsbesucher überführt.

    Mit dieser Ausstellung setzt der Harburger Kunstverein den im Jahr 2007 begonnenen und bis 2009 geplanten Ausstellungszyklus Reihe:Ordnung sagt fort, der unter verschiedenen Schlagworten (Arbeit, Liebe, Geld, Sex, Macht, Freiheit, Zukunft) zeitgenössische KünstlerInnen, -gruppen und Ausstellungsmodelle vorstellt und ihren ästhetischen Zugriff auf das jeweilige Thema verhandelt. MACHT ist der fünfte Teil der Reihe und wird von Vordermaier und Gaycken mit einer für das Publikum begehbaren Installation realisiert. Macht wird hierbei definiert als das Vermögen, das Mögliche wirklich werden zu lassen.

    Die Hamburger Künstlerinnen Sonja Vordermaier und Geelke Gaycken verfolgen das Konzept, neue Dimensionen von Wahrnehmungen zu schaffen. Dabei berücksichtigen sie gleichermaßen die vorgegebenen formalen Kriterien wie Größe und Aufbaustruktur des über 100 Jahre alten, ehemaligen Wartesaals der 1. Klasse des Fernbahnhofs Harburg, als auch die besondere Beschaffenheit des Arbeitsmaterials selbst. Symmetrien der prunkvollen Architektur werden in der Installation aufgenommen, durch „Antiraster“ konterkariert und teilweise aufgelöst.

    Kunstverein Harburger Bahnhof
    ( Archiv )