LYNN HERSHMAN LEESON Retrospektive

Sammlung Falckenberg, Hamburg-Harburg | bis 17. Januar 2016

Lynn Hershman Leeson - room of one´s own, 1993/2006, Standbild,
Digitaldruck auf Aluminium kaschiert,
digital gesteuerte, interaktive Ton-Bild-Installation, 
© Lynn Hershman, Foto: Lynn Hershman

Lynn Hershman Leeson gilt als eine der ersten und einflussreichsten MedienkünstlerInnen im Kontext des feministischen Diskurses und eine Pionierin im Bereich interaktiver computer- und internetbasierter Medienkunst. Innerhalb der vergangenen vier Jahrzehnte hat Lynn Hershman Leeson immer wieder neu aufkommende, digitale Technologien in ihre Arbeiten einbezogen.

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In enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin realisierte das ZKM | Karlsruhe die erste, umfassende Retrospektive ihres bisherigen Schaffens. Die Ausstellung, die von Peter Weibel und Andreas Beitin kuratiert wurde, wandert von Karlsruhe nach Hamburg, wo sie als Special Show im Rahmen der Triennale der Photographie Hamburg zu sehen ist.

Der Überblick über die verschiedenen Schaffensphasen der innovativen Künstlerin gewährt erstmals nicht nur einen Blick auf ihre frühen Werke, die bislang noch nie ausgestellt wurden, sondern präsentiert auch die neuesten Produktionen.

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VIDEO | ZKM, Institut für Bildmedien, 2015

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ZKM Museum für Neue Kunst, Karlsruhe | bis 06. April 2015
Sammlung Falckenberg, Hamburg-Harburg | bis 17. Januar 2016

Lynn Hershman Leeson. Civic Radar

Pressetext | ZKM Museum für Neue Kunst, Karlsruhe / Deichtorhallen, Hamburg
Peter Weibel (Kurator), Andreas F. Beitin (Kurator)
www.lynnhershman.com

Lynn Hershman Leeson (*1941 in Cleveland, Ohio, USA), die sich zunächst der Performance- und Konzeptkunst zuwandte, begann ihre Karriere in den späten 1960er-Jahren. Ihre innovativen Arbeiten behandeln Themen, die mittlerweile als Schlüssel zu gesellschaftlichen Fragestellungen zu verstehen sind: Die Beziehungen zwischen Mensch und Maschine, die Konstruktion von Identität, Überwachung, die Beziehung des Realen zum Virtuellen sowie die Nutzung der Medien als Werkzeug gegen Zensur und politische Unterdrückung. Außerdem ist sie eine starke Stimme innerhalb der feministischen Bewegung.

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VIDEO | Lynn Hershman Leeson: Selected Works

Die meisten ihrer Arbeiten beschäftigen sich mit der Konstruktion von Identität und deren Verletzung durch andere Menschen oder technische Systeme. Sie weisen auf die Diskrepanz zwischen sensibler Innenwelt und gesellschaftlicher Rolle einer Person hin und kritisieren die Prägung durch verzerrende Klischees in den visuellen Massenmedien.

Ihre bekannteste Werkreihe »Roberta Breitmore« (1973—1978) wird bestimmt von der gleichnamigen Kunstfigur. Als eine Art Klon der Künstlerin wird deren Leben von 1973 bis 1978 in Echtzeit und in der realen Außenwelt inszeniert — Roberta Breitmore wird überwiegend von Hershman Leeson selbst verkörpert, aber auch teilweise simultan von drei anderen Frauen. Kunst und Wirklichkeit werden in dieser Figur ununterscheidbar miteinander verbunden.

„Roberta hatte ihre eigene Handschrift, Kleidung, Gesten und Stimmungen. Sie besuchte Galerien und verabredete sich mit Männern, die auf ihre Anzeigen in der lokalen Zeitung reagierten. Ihre Taten wurden durch Privatdetektive dokumentiert, die die Künstlerin engagiert hatte, und die Existenz Robertas in der realen Welt wurde durch Bibliotheksausweise, Führerschein, Zahnarztbesuche und einen Arbeitsvertrag belegt. Roberta reflektierte die Werte ihrer Kultur und partizipierte an Trends wie den Weight Watchers, während sie gleichzeitig einen scharfsinnigen Blick auf die Frauen in ihrer Umgebung warf und die Auswirkungen von sexueller Subjektivität erforschte.“
( Kelli Dipple )

Mit Roberta Breitmore hat Hershman Leeson der Idee einer künstlerisch konstruierten Identität eine Form gegeben und damit die virtuellen Welten von »Second Life« um viele Jahre vorweggenommen.

Hershman Leeson - Roberta Breitmore

Hershman Leeson - Roberta Breitmore

Das Themenspektrum, das Hershman Leeson durch ihre Kunstfigur Roberta Breitmore behandelt — es kreist um Identität und Sexualität, um das Verhältnis der Betrachterin zu ihrem individuellen Gegenüber, Interaktivität und Performativität — wurde von der Medienkünstlerin auch in vielen weiteren Werken aus anderen Perspektiven aufgegriffen und weiterentwickelt.

Hershman Leeson ist verantwortlich für eine Reihe technologischer Innovationen, wie z. B. das erste interaktive Kunstwerk auf Videodisk mit dem Titel Lorna (1979—1983) und mit Deep Contact: The Sexual Fantasy Videodisk (1984—86) das erste Kunstwerk, das Sensorbildschirme verwendete.

Seit 1995 hat Hershman Leeson Werke mit Telerobotik erschaffen und mit Arbeiten experimentiert, die sowohl Elemente eines realen Orts als auch des Internets verwendeten; The Difference Engine #3 wurde 1998 im Media Museum des Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) gezeigt und Time and Time Again wurde 1999 im Wilhelm-Lehmbruck Museum in Duisburg präsentiert im Rahmen einer Ausstellung mit dem Titel Connected Cities: Processes of Art in the Urban Network.

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Lynn Hershman - Leeson Civic Radar - Katalog

KATALOG zu den Ausstellung in Karlsruhe und Hamburg-Harburg

Die erste umfassende Monografie zum Œuvre, in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin entstanden.

Hrsg. Peter Weibel, ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe, Texte von Andreas Beitin, Pamela Lee, Peggy Phelan, Ruby Rich, Jeffrey Schnapp, Kyle Stephan, Kristine Stiles, Tilda Swinton, Peter Weibel, Interview von Hou Hanru mit der Künstlerin, Laura Poitras mit der Künstlerin.

Gebundene Ausgabe
352 Seiten
ca. 430 Abbildungen
Hatje Cantz Verlag; Auflage: 1 (1. Januar 2016)
Sprache: Englisch
21,00 x 26,50 cm

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Conceiving Ada

aus dem Jahr 1997 erzählt die Geschichte von Ada Byron King, Gräfin von Lovelace. Ada Lovelace, die Tochter des britischen Dichters Lord Byron, wird heute von vielen Computerfreunden als die Erfinderin der Software betrachtet. Es war ihr erster Film, der nicht nur die Erfindung virtueller Sets mit Hilfe der Blue-Screen Technologie und Computergrafik beinhaltet sondern auch die Kreation von The Difference Engine #3, ein interaktives internetbasiertes Kunstwerk über Identität, das die Goldene Nica der Ars Electronica gewonnen hat und nun Teil der ständigen Sammlung des ZKMs ist.

“Auch bekannt als die ‚Mutter aller Programmierer‘, schrieb Ada Byron King, Gräfin von Lovelace, die erste Computersprache und sagte deren Verwendung in Musik, Dichtung und Bildender Kunst voraus. Als eigenwillige Denkerin in der viktorianischen Zeit geboren, zwangen Adas Leidenschaften und Perversionen sie dazu, ein Doppelleben zu führen. Dessen eingedenk, ist Conceiving Ada analog einer doppelten DNS-Spirale strukturiert. Jede einzelne Szene ist unter Verwendung eines DNS-Bildes als Modell strukturiert und gedreht. Ich fand es sehr wichtig, die Technik zu verwenden, deren Pionierin Ada war, weil sie eine neue Dimension geschaffen hat, in der ihre Geschichte erzählt werden konnte. Die Verwendung von ‚virtual sets‘ und Digitalsound verbindet sich zu einem Umfeld, von dem sie sich emanzipiert, um sich frei durch die Zeit zu bewegen und endlich sichtbar zu werden.“ [ Lynn Hershman Leeson ]

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DVD Lynn Hershman Leeson Conceiving AdaDVD | Lynn Hershman Leeson: Conceiving Ada, USA/D/F 1997,
mit Tilda Swinton, Timothy Leary, Karen Black, Francesca Faridany, John Perry Barlow,
Musik: The Residents, 85 Minuten

Sprache: English
Bildseitenformat: 4:3 – 1.33:1
Anzahl Disks: 1
Spieldauer: 85 Min.

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Emmy Coer ist spezialisiert auf die Erforschung künstlichen Lebens und besessen von Ada Byron King, der brillanten, obsessiven Tochter des Dichters Lord Byron. Bekannt als ‚Zauberin der Zahlen‘, sagte Ada nicht nur die Möglichkeiten von künstlichem Leben voraus, sondern auch die digitale Revolution, die sich 144 Jahre nach ihrem Tod ereignen würde. Als Emmy an ihrem heimischen Computer-Bildschirm Zeugin von Adas Passionen, Kämpfen und ihrem skandalösen Verhalten wird, entwickelt sie den unbezähmbaren Wunsch nach unmittelbarem Kontakt mit ihr. In einem Experiment läßt Emmy einen DNS-Code zur Wiedererlangung des Erinnerungsvermögens auf ihren Körper einwirken, obwohl seine möglichen Nebenwirkungen noch nicht untersucht worden sind…

In ihren jüngsten Arbeiten bezieht Hershman Leeson nicht nur Roboter und Massenkommunikationsmittel wie Smartphones mit ein. Sie rückt beispielsweise mit der erstmals präsentierten Installation »Infinity Engine« (2014) auch neueste wissenschaftliche Entwicklungen auf dem Gebiet der Genetik und der regenerativen Medizin in den Fokus — einschließlich 3-D-Biodrucker, die Teile des menschlichen Körpers nachbauen können.

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!WOMEN ART REVOLUTION

Ihr interaktiver Film „!Woman art revolution“ (2010), wurde vom MoMA in New York als einer der drei besten Dokumentarfilme des Jahres 2011 gewählt.

VIDEO | !WOMEN ART REVOLUTION official trailer

An entertaining and revelatory „secret history“ of Feminist Art, !Women Art Revolution deftly illuminates this under-explored movement through conversations, observations, archival footage and works of visionary artists, historians, curators and critics. Starting from its roots in 1960s antiwar and civil rights protests, the film details major developments in women’s art through the 1970s and explores how the tenacity and courage of these pioneering artists resulted in what is now widely regarded as the most significant art movement of the late 20th century.

DVD | !WOMEN ART REVOLUTIONorder from amazon

For more than forty years, filmmaker Lynn Hershman Leeson has collected a plethora of interviews with her contemporaries–and shaped them into an intimate portrayal of their fight to break down barriers facing women both in the art world and society at large. With a rousing score by Sleater-Kinney’s Carrie Brownstein, !W.A.R. features Miranda July, The Guerilla Girls, Yvonne Rainer, Judy Chicago, Marina Abramovic, Yoko Ono, Cindy Sherman, Barbara Kruger, B. Ruby Rich, Ingrid Sischy, Carolee Schneemann, Miriam Schapiro, Marcia Tucker and countless other groundbreaking figures.

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VIDEO | !WAR excerpt: Marcia Tucker

Combining archival images and footage with an interview from 2006, the year she passed, this excerpt from !WAR focuses on the late great curator, museum director and arts writer Marcia Tucker. She describes the sexism in the hiring and salary practices of the art world when she was named curator of painting and sculpture at the Whitney Museum of American Art in 1969, and how she came to found the highly respected and influential New Museum of Contemporary Art in New York City.

This excerpt from !Women Art Revolution introduces the Guerilla Girls, the proclaimed “conscience of the art world”, who draw attention to injustice and under-representation across artistic platforms and institutions. Several members discuss their origin story and modus operandi, including “the penis countdown”.

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Teknolust

VIDEO | Teknolust [Independent Science Fiction Film by Lynn Hershman Leeson] Trailer

Hershman Leesons zweiter Film Teknolust aus dem Jahr 2002 hatte auch interaktive Komponenten mit Agent Ruby und Dina, die jetzt in den Sammlungen des San Francisco Museum of Modern Art und von Donald Hess vertreten sind. Diese Kunstwerke nutzen Roboter mit künstlicher Intelligenz, um Interaktion mit den Zuschauern hervorzurufen und so Aspekte des Skripts zu erweitern. Der Film »Teknolust«(u.a. mit Tilda Swinton) hat Cyber-Identität, künstliche Intelligenz, Klonen sowie die Entkopplung von Sexualität und menschlicher Fortpflanzung zum Thema.

DVD | Teknolust
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 – 1.77:1
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spieldauer: 79 Minuten

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Sexy Cyberspace: Auf der Suche nach künstlicher Intelligenz gelingt es der Biogenetikerin Rosetta Stone, aus ihrer eigenen DNA drei Replikanten anzufertigen. Die Cyber-Drillinge benötigen jedoch zum Überleben das Y-Chromosom, das nur im männlichen Samen vorkommt.

Deshalb programmiert Rosetta Ruby darauf, Bilder und Dialoge aus berühmten Verführungsszenen in klassischen Spielfilmen zu absorbieren. Ruby beginnt daraufhin, diese Szenen in der Realität nachzuleben. Sie wird losgeschickt, um Männer zu verführen und das Lebenselexier zu sammeln. Der Kontakt mit ihr führt bei den „Opfern“ zu äußerst merkwürdigen Nebenwirkungen und bald schaltet sich das FBI ein, das einen Anschlag mit Bio-Waffen vermutet. Rosetta verliert nach und nach die Kontrolle über die Situation, denn angetrieben von Neugier und Verlangen zieht es auch die beiden anderen Klone hinaus in die reale Welt…

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Lynn Hershman Leeson

wurde 1941 in Cleveland, Ohio, geboren. 1963 schloss sie ein Studium an der Case Western Reserve University, Cleveland, ab, 1972 ein weiteres an der San Francisco State University. Sie lebt in San Francisco und ist Professorin für Elektronische Kunst an der University of California. In den späten siebziger Jahren war sie eine der ersten, die interaktive Medien als Werkzeug ihrer künstlerischen Arbeit verwendete.

Insgesamt hat sie 52 Filme und Videos gedreht. Außerdem ist sie Autorin von ‘Clicking In’ und ‘Hotlinks to a Digital Culture’. Ihre Werke waren in mehr als zweihundert Ausstellungen in Museen und Galerien auf der ganzen Welt zu sehen und gehören inzwischen zum Bestand von Sammlungen wie denen des Museum of Modern Art, New York, des Seattle Art Museum, der D.G. Bank, Frankfurt, der Hess Collection und des Walker Art Center. Retrospektiven von Lynn Hershman Leeson wurden in der National Gallery of Canada und dem Museum für zeitgenössische Kunst in Warschau gezeigt.

Mit Lynn Hershman Leeson. Seducing Time“ zeigte die Kunsthalle Bremen 2010, im Rahmen der Preisverleihung des DAM DIGITAL ART AWARD an Hershman Leeson, die erste institutionelle Ausstellung der Künstlerin in Deutschland.

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The Art and Films of Lynn Hershman Leeson

Lynn Hershman Leeson’s groundbreaking installation, performance, photography, video, digital, and film works have earned her an international reputation as a prodigious and innovative artist. This first historical and critical analysis of her work by prominent scholars and the artist herself brings nearly forty years of creative output into focus by tracking the development of her constant themes through each medium.

The provocative essays in this volume, ranging from formal to theoretical to psychological to poetical analyses, establish her place at the forefront of contemporary art. Hershman Leeson’s work explores vision, spectatorship, and the construction of sexed subjectivity, touching on key feminist concerns relating to the lived experience of the physical body and the body as a medium on which social law and values are inscribed. Her projects of self-analysis and self mythification explode stable notions of identity.

 The Art and Films of Lynn Hershman Leeson Secret Agents, Private I [With DVD]

„The Art and Films of Lynn Hershman Leeson“ demonstrates how Hershman Leeson’s work uniquely mirrors fragmented human subjectivity at the beginning of the twenty-first century. Especially useful are the artist’s updated chronology and a DVD with excerpts from several of her works.

BUCH + DVD | The Art and Films of Lynn Hershman Leeson: Secret Agents, Private I [With DVD] (English)
Gebundene Ausgabe
229 Seiten / pages
Verlag: University of California Press;
Sprache: English
18,8 x 2,3 x 22,3 cm

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The book contains 17 color plates, a good number of figures, and a beautifully organized DVD that includes presentation of the artworks (both stills and clips), more essays on Hershman’s work, and selected histories: videos, films, exhibitions and awards. While much of the material overlaps, the DVD will also point you to Hershman’s website and impressive web-based projects, such as Agent Ruby.

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Sammlung Falckenberg | Wilstorfer Straße 71 | Phoenix-Hallen / Hamburg-Harburg

ÖFFNUNGSZEITEN

Ein Besuch der Ausstellung ist nur im Rahmen von Führungen möglich.

Samstags um 15 Uhr und sonntags um 12 und 15 Uhr statt.
Führungen an den Feiertagen: 26. Dezember 2015 und 1. Januar 2016, 12 und 15 Uhr.
Sammlungsführungen finden samstags um 12 Uhr statt.

Eine Anmeldung über das Buchungssystem ist erforderlich | ANMELDEN

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