GUSTAV KLIMT – 150 Jahre

2012 würde einer der bedeutendsten Maler Österreichs seinen 150. Geburtstag feiern: Gustav Klimt (1862—1918). Zu Recht werden seine Gemälde — allen voran „Der Kuss“, eines der bekanntesten Bilder der Welt — als Inbegriff gesehen für eine Zeit, die den Aufbruch in die Moderne bedeutete. Etwa 800 Klimt-Werke können 2012 in Wien bewundert werden.

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Gustav Klimt hat die meiste Zeit seines Lebens und Schaffens in Wien verbracht. Der Großteil seiner Werke ist nach wie vor hier zu sehen. Deshalb widmen fast alle großen Museen Wiens dem Ausnahmekünstler 2012 Sonderausstellungen. Fix ist: 2012 werden in Wien mehr Werke von Gustav Klimt zu sehen sein als je zuvor; von seinen Dekorationsarbeiten im Burgtheater und im Kunsthistorischen Museum über seine großteils unbekannten Zeichnungen bis hin zu seinen weltberühmten Gemälden wie dem „Kuss“ oder dem Porträt seiner Lebensfreundin Emilie Flöge.

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KLIMT – DIE SAMMLUNG DES WIEN MUSEUMS

Wien Museum | 16. Mai bis 16. September 2012
Pressetext: Wien Museum | www.wienmuseum.at

Das Wien Museum besitzt nicht nur die weltweit größte Klimt-Sammlung, sondern auch die vielfältigste. Sie umfasst alle Schaffensperioden und reicht von der Studienzeit und den ersten Großaufträgen in den 1880er-Jahren bis ins Jahr vor seinem Tod 1918. Unter den Gemälden sind mit „Pallas Athene“ und dem Porträt von Emilie Flöge zwei absolute Meisterwerke, dazu kommt das faszinierende Aquarell „Innenansicht des alten k. k. Hofburgtheaters“, ein Auftragswerk aus dem Jahr 1887/88, das dem aufstrebenden Maler große öffentliche Anerkennung einbrachte. Vor allem aber befinden sich in der Sammlung rund 400 Zeichnungen, aber auch Raritäten wie das unzensurierte Skandalplakat für die erste Ausstellung der Secession, Klimts Malkittel, kostbare Druckwerke, Vintage Prints von Porträtfotos, die Totenmaske des Malers sowie Egon Schieles Zeichnung von Klimt am Totenbett.

Zum 150. Geburtstag Gustav Klimts bietet sich die Gelegenheit, die Sammlung der Stadt Wien erstmals in einer Gesamtpräsentation zu sehen. Damit werden die vielen Facetten eines Künstlers am Übergang vom 19. ins 20. Jahrhundert spürbar. Speziell die Zeichnungen — Skizzen für zentrale Werke ebenso wie eigenständige erotische Blätter — ermöglichen eine faszinierende Innenschau von Klimts Entwicklung und Arbeitsweise: ein Künstler in Nahaufnahme.

VIDEO | Klimt 2012. Ein Kuss verändert die Welt

Die Ausstellung stellt in Videointerviews auch provokante Fragen zum heutigen Umgang mit Klimt, ob unkritische Verehrung oder hemmungslose Verkitschung: Wie viel „Klimtisieren“ (Ludwig Hevesi) hält Wien auf Dauer aus? Wo ist die Grenze zwischen erfolgreichem City Branding „Wien um 1900“ und Klimt-Überdosis? Ist jede Bleistiftskizze ein Meisterwerk? Zu sehen sind außerdem Merchandising-Produkte zu Klimt, die in den vergangenen Jahren für die Sammlung angekauft wurden bzw. im Rahmen der vielbeachteten Facebook-Aktion „Worst of Klimt“ von Usern aus der ganzen Welt gepostet wurden. Im Atrium des Wien Museums wird die Ausstellung ergänzt durch eine Schau von Plakaten aus der Wienbibliothek zu Klimt-Ausstellungen im 20. Jahrhundert und zum Pseudo-Klimtstil in der Werbegrafik der 70er- und 80er-Jahre.

Die letzte Klimt-Ausstellung des Museums fand 1984 statt, seit den 1980er-Jahren waren Klimt-Objekte aus dem Wien Museum in vielen internationalen Ausstellungen zu „Wien um 1900“ zu sehen.

Katalog | Klimt. Die Sammlung des Wien Museums
mit sechs Textbeiträgen und dem Bestandskatalog der Werke Gustav Klimts im Wien Museum

gebunden mit Schutzumschlag
304 Seiten
498 farbige Abbildungen
24,50 x 28,00 cm
(Deutsch / English)

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Aus Anlass des 150. Geburtstags von Gustav Klimt (1862—1918) präsentiert das Wien Museum erstmals seinen kompletten Bestand an Werken des Künstlers in einem Sammlungskatalog: Die weltweit größte Kollektion von Zeichnungen Klimts, rund 400 Blätter, ermöglicht einen Überblick über thematische Werkgruppen wie beispielsweise die Secession, Skizzen zu den Fakultätsbildern oder die Aktzeichnungen.

Daneben zeigt der Band auch einige Gemälde, darunter das Porträt Emilie Flöge aus dem Jahr 1902. Es ist eines der berühmtesten Bilder Klimts und das erste Damenporträt, in dem das Ornament Eigenwert besitzt. Nicht zuletzt sind Plakate und Druckerzeugnisse, die Klimt für die Wiener Secession entworfen hat, Teil der Sammlung — sogar mehrfach, in Original und Druckwerk.

Auch einzigartige Memorabilien sind vorhanden, wie etwa der Arbeitskittel des Künstlers, die Totenmaske und eine Zeichnung des toten Gustav Klimt von Egon Schiele. Ebenfalls vorgestellt werden kostbare Vintage Prints von frühen Porträtfotografien sowie Porträtplastiken.

 

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VIDEO | Klimt – Trailer [ Directed by Raoul Ruiz, with John Malkovich ]

Am Totenbett lässt der Maler Gustav Klimt sein Leben Revue passieren. In Bildern voll berauschender Schönheit führt der Film durch das Leben des großen Jugendstil-Künstlers, dessen Werke heute die höchsten Preise am Kunstmarkt erzielen. Ein erotischer Reigen aus Leidenschaft, Verwirrung und Verführung, Kampf um künstlerische Freiheit und Begegnungen mit den großen Künstlern seiner Zeit, wie Egon Schiele, entsteht.

DVD | KLIMT

Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Bildseitenformat: 16:9 – 1.77:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Produktionsjahr: 2006
Spieldauer: 93 Minuten
Extras: 2 DISC-SET
Director’s cut ca. 125 min. – englisch
Making of; Bildergalerie; Programmhinweise

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Regie: R. Ruiz:
Mehrfache Auszeichnungen bei den Filmfestivals in Cannes, Venedig, Montreal, Rotterdam, Moskau. Silberner Bär bei den Filmfestspielen in Berlin.

„Ein Fest fürs Auge mit einer Prachtentfaltung von Farben und Ornamenten“
Der Spiegel

Im Wien um 1900 konzentrierte sich Hochkultur aus allen Bereichen. In Literatur, Bildender Kunst, Architektur und Musik entstand Neues, Wegweisendes in einer Dichte und Rasanz, die ihresgleichen sucht. 1910 war Wien mit zwei Millionen Einwohnern die fünftgrößte Stadt der Welt und das unbestrittene kulturelle Zentrum Mitteleuropas.

Gustav Klimt fasste die Erkenntnisse und Entwicklungen von Kunst und Wissenschaft dieser Zeit des Auf- und Umbruchs in Bilder. Künstlerisch spiegelt das Werk Gustav Klimts den Weg von der „Ringstraßenzeit“ bis in die Anfänge der Abstraktion: Beeinflusst von Hans Makart, dem tonangebenden Wiener Maler des ausgehenden 19. Jahrhunderts, übernahm Klimt mit seinem Bruder Ernst und mit Franz Matsch Aufträge zur Dekoration einiger Ringstraßenbauten. So gestalteten sie die Stiegenhäuser des Kunsthistorischen Museums und des Burgtheaters. Klimts weiteres Schaffen und sein in späteren Jahren entwickelter Stil ebneten hingegen den Weg für seine jüngeren Zeitgenossen Egon Schiele und Oskar Kokoschka.

Bis heute sichtbare Folgen hat die von Klimt und seinen Künstlerkollegen 1897 als „Protest“ gegen einen überholten Kunstbegriff beschlossene Gründung der Künstlervereinigung „Wiener Secession“: Das von Joseph Maria Olbrich, einem Mitarbeiter Otto Wagners, 1898 geschaffene neue Ausstellungshaus, die Secession, trägt das wegweisende Motto „Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit“.

Klimt schuf für das Haus den Beethovenfries und lieferte 1897 sogar zwei Entwürfe für das revolutionäre Haus im Zentrum Wiens ab. Bis heute ist die Secession eines der originellsten Jugendstilgebäude Europas. Ein Mitbegründer der Secession war Architekt Josef Hoffmann. Gemeinsam schufen die Künstler mit dem Palais Stoclet in Brüssel das wohl bedeutendste Jugendstil-Gesamtkunstwerk der Welt.

Gustav Klimt  Josef Hoffmann Pioniere der Moderne

Gustav Klimt / Josef Hoffmann: Pioniere der Moderne

Gebundene Ausgabe
Pappband mit Schutzumschlag
332 Seiten
430 farbige Abbildungen
240 s/w Abbildungen
Sprache: Deutsch
32,2 x 24,6 x 3 cm

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Das Ende der Wiener Moderne kündigte sich 1914 mit Beginn des Ersten Weltkrieges bereits an. Als dieser 1918 zu Ende ging, endete tatsächlich auch eine Ära: Gustav Klimt, Otto Wagner, Kolo Moser und Egon Schiele starben im selben Jahr. Und mit ihnen die Aufbruchsstimmung, die diese vorletzte Jahrhundertwende so besonders machte.

Zeugnisse dieser Zeit finden sich in Wien aber noch an vielen Ecken: Das Belvedere besitzt mit 22 Gemälden die größte Klimt-Sammlung der Welt. Hauptwerke finden sich auch im Leopold Museum und im Wien Museum, das neben wichtigen Ölgemälden auch rund 400 Zeichnungen besitzt und damit Spitzenreiter ist. Die Albertina nennt etwa 170 Zeichnungen Klimts ihr Eigen.

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Albertina, Wien 14.3. - 10.6.2012 
J. Paul Getty Museum, Los Angeles 3.7. - 23.9.2012 | www.getty.edu/art/exhibitions/klimt

Gustav Klimt. Die Zeichnungen

Pressetext: Albertina, Wien www.albertina.at

Anlässlich der 150. Wiederkehr seines Geburtstages würdigt die Albertina den phänomenalen Zeichner Gustav Klimt. Die Albertina besitzt 170 seiner bedeutendsten Blätter, darunter Werke aus allen Arbeitsphasen des Künstlers. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das einzigartige zeichnerische Talent Gustav Klimts, dessen Denk- und Arbeitsweise sich in den zahlreichen Figurenstudien, den monumentalen Werkzeichnungen und preziös ausgeführten Allegorien unmittelbar offenbart. Erstmals seit 50 Jahren werden diese einzigartigen Arbeiten in der Albertina – dem Zentrum der Erforschung von Klimts Zeichnungen — in einer Soloausstellung präsentiert.

Als brillanter Zeichner nimmt Gustav Klimt eine weltweit einzigartige Stellung ein. Im Mittelpunkt seiner über 4000 Blätter steht die menschliche — vor allem weibliche — Figur. Ab 1900 revolutioniert er die Wiedergabe der nackten Gestalt: Seine raffinierten erotischen Studien sind bahnbrechend für die enttabuisierte Menschendarstellung der österreichischen Expressionisten, vor allem für Egon Schiele und Oskar Kokoschka.

Aber auch durch seine „Die Leiden der Menschheit“ allegorisierenden Figurenstudien bereitet Klimt seinen jüngeren Kollegen den Weg. Maßgebend für Klimt bleibt das täglich praktizierte Zeichnen nach dem nackten oder bekleideten Modell. Zahllose Studien von Frauen und Männern jeden Alters wie auch von Kindern entstehen im Rahmen seiner gemalten Lebensallegorien. Durch das unermüdliche Studium der Stellungen und Gesten seiner Figuren geht er der Essenz von bestimmten Gefühlswerten oder existentiellen Situationen auf den Grund. Wie in Trance fügen sich seine in der Fläche verankerten Gestalten einer unsichtbaren Ordnung, sei es im Zustand des Traumes, der Meditation oder der erotischen Ekstase.

Im Hintergrund dieser Darstellungsweise steht die Idee der schicksalhaften Verbundenheit der Menschheit mit dem Kreislauf des Lebens, der von Eros, Liebe, Geburt, Leben und Tod bestimmt wird. Auch die vielen Studien für die Damenbildnisse vermitteln den Eindruck eines majestätischen Entrückt-Seins. Klimts Figuren wirken gleichermaßen sinnlich und transzendent. Kennzeichnend für seine Arbeitsweise ist die subtile Gratwanderung zwischen linearer Gelöstheit und formaler Disziplin. Seine meisterhafte Kunst der Linie offenbart sich in jeder Phase seiner Entwicklung — sei es in der fotografisch-realistischen Präzision der 1880er Jahre, in der fließenden Linearität um 1900, in der metallisch-linearen Schärfe des Goldenen Stils oder in der nervösen Expressivität der späten Strichführung. Bei aller Verbundenheit mit den Gemälden Klimts sind die Zeichnungen eine Welt für sich und vermitteln durch die Unmittelbarkeit ihres Ausdrucks einen tiefen Einblick in die Arbeitsmethoden und in das geistige Universum des Künstlers.

Die Albertina besitzt mit 170 Werken eine der umfassendsten und qualitätsvollsten Sammlungen der Zeichnungen Gustav Klimts. Vertreten sind alle Schaffensphasen, Techniken und Darstellungsgattungen. Klimt arbeitet häufig mit schwarzer, roter oder weißer Kreide, später mit dem Bleistift, gelegentlich mit Feder in Tusche oder mit Aquarellfarben. Das Spektrum der Funktionen reicht von der Figurenstudie über die Buchillustration und die monumentale Arbeitsvorlage bis zur sorgfältig detaillierten Allegorie. Neben Studien von weiblichen und — weniger häufig — männlichen Köpfen ist die exklusive Gattung der vollständig durchgeführten Bildniszeichnung exzellent vertreten. Eine besondere Position nehmen die Serien von Studien im Zusammenhang mit den einzelnen Bildprojekten ein, die in der Ausstellung erstmals vollständig gezeigt werden.

Die Albertina als Zentrum der Erforschung der Zeichnungen Gustav Klimts Die Position der Albertina als Zentrum der Erforschung der Zeichnungen Gustav Klimts ist in der Ausstellungs- und Forschungstätigkeit von Alice Strobl begründet, die zunächst Kuratorin, dann Vizedirektorin der Albertina ist. Ab den 1960er Jahren dokumentiert und erforscht sie alle weltweit verstreuten Zeichnungen des Künstlers. Zwischen 1980 und 1989 gibt die Albertina das von ihr verfasste vierbändige Werkverzeichnis der Zeichnungen Gustav Klimts heraus, das nahezu 4000 Katalognummern enthält — bis heute ein Meilenstein der Klimt-Forschung. Bei der zeitlichen Einordung der Blätter wird sie ab 1975 von der späteren Albertina-Kuratorin Marian Bisanz-Prakken unterstützt, die die Katalogisierungsarbeit seit 1991 alleinverantwortlich weiterführt und alle Neuzugänge in einem Ergänzungsband publizieren wird. Durch diese Kontinuität im Bereich der Klimt-Forschung ist die Albertina seit Jahrzehnten die internationale Instanz für die Beurteilung der Zeichnungen dieses Künstlers.

Für das Museum ist es daher eine Selbstverständlichkeit, die 150. Wiederkehr seines Geburtstages mit einer umfassenden Ausstellung seines zeichnerischen Werks zu würdigen. Die letzte ausschließlich den Zeichnungen Klimts gewidmete Ausstellung war hier 1962 anlässlich seines 100. Geburtstages zu sehen; 1968 wurde anlässlich des 50. Todestages von Gustav Klimt und Egon Schiele das zeichnerische Werk beider Künstler in einer Ausstellung gewürdigt.

Zur Ausstellung

Von den insgesamt 170 Klimt-Zeichnungen der Albertina werden in dieser Ausstellung rund 130 Blätter gezeigt, ergänzt von etwa 30 herausragenden Leihgaben aus österreichischen und internationalen Sammlungen. Darunter befinden sich erstmals in Wien gezeigte Werke wie die lebensgroße Übertragungsskizze für Die drei Lebensalter, die ikonenhafte, mit Gold bearbeitete Zeichnung des stehenden Liebespaares im Zusammenhang mit Der Kuss und Erfüllung oder die unlängst in Privatbesitz aufgetauchte Tuschzeichnung Fischblut.

In vier Abschnitten werden die Hauptphasen der Entwicklung des Künstlers vorgeführt und analysiert, wobei der Vergleich mit den Gemälden eine wichtige Rolle spielt. Betont wird dabei die Autonomie der Zeichnung in Klimts Werk. Jedes Blatt ist Welt für sich, wobei Klimt oft weit über die darstellerische Umsetzung der Themen in den Gemälden hinausgeht.

Video | The Magic of Line: Gustav Klimt’s Artistic Process

Zur Feier der 150. Wiederkehr des Geburtsjahres von Gustav Klimt widmen die Albertina, Wien, und The J. Paul Getty Museum, Los Angeles, dem herausragenden zeichnerischen Werk dieses Künstlers eine besondere Ausstellung. Gekrönt wird dieses Projekt von der vorliegenden, reich illustrierten Publikation.

In diesem bewusst gewählten Rahmen wird Klimt gleichsam von innen heraus betrachtet. Seine etwa 250 Gemälde sind strahlende, weltberühmte Höhepunkte, aber der Essenz seiner Hauptthemen Eros und Liebe, Leben und Tod ging Klimt in Tausenden von Figurenstudien auf den Grund. Diese reichen oft weit über seine Malerei hinaus, wobei jedes Blatt, trotz der großen Menge, eine Welt für sich ist. Betont wird daher die Autonomie der Zeichnung im Werk des Künstlers, der sich in jeder Phase seiner Entwicklung als unübertroffener Meister der Linie erweist: vom Historismus über die Stilkunst um 1900 und den Goldenen Stil bis zur aufgelockerten Expressivität der späten Jahre.

Die gezeigten Arbeiten stammen zum Großteil aus der Albertina, dem jahrzehntelangen Forschungs- und Publikationszentrum der Zeichnungen Gustav Klimts, ergänzt werden sie von ausgewählten Leihgaben. Dieses breite Spektrum an Figurenstudien, bildhaften Allegorien und monumentalen Werkzeichnungen vermittelt einen ungewohnt nuancierten Einblick in die Denk- und Arbeitsweise des singulären Künstlers

KATALOG  Gustav Klimt Die Zeichnungen

KATALOG | Gustav Klimt: Die Zeichnungen

Gebundene Ausgabe
304 Seiten
Verlag: Hirmer; Auflage: 1., Auflage (März 2012)
Sprache: Deutsch
29,6 x 25 x 2,6 cm

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