CLAUDE MONET – Licht, Schatten und Reflexion

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Zu ihrem 20. Geburtstag präsentiert die Fondation Beyeler CLAUDE MONET. Die Ausstellung ist ein Fest des Lichts und der Farben. Sie beleuchtet die künstlerische Entwicklung des französischen Malers von der Zeit des Impressionismus bis zu den berühmten Seerosenbildern. Die Ausstellung zeigt 62 Gemälde aus bedeutenden Museen Europas, der USA und Japans, darunter dem Musée d’Orsay, Paris; dem Metropolitan Museum, New York; dem Museum of Modern Art, New York; dem Museum of Fine Art, Boston und der Tate, London. Eine Besonderheit sind 15 Gemälde aus unterschiedlichem Privatbesitz, die äußerst selten öffentlich zu sehen sind und lange nicht mehr im Monet-Kontext gezeigt wurden.

Von POUSSIN bis MONET. Die Farben Frankreichs

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Die Ausstellung beleuchtet den Weg Frankreichs in die Moderne. Präsentiert werden zentrale Meisterwerke, die größtenteils noch nie zuvor in Deutschland zu sehen waren. Das Bucerius Kunst Forum versammelt 60 Gemälde und 12 Zeichnungen von Künstlern wie Nicolas Poussin, Jean-Antoine Watteau, Jean-Siméon Chardin, Eugène Delacroix, Jean-Baptiste Camille Corot, Gustave Courbet, Claude Monet, Pierre-Auguste Renoir, Paul Cézanne oder Vincent Van Gogh. Eindrücklich zeigt die Schau die bildnerischen Umbrüche, die von der französischen Malerei in dieser von Aufklärung und Französischer Revolution geprägten Zeit ausgingen.

MONET und die Geburt des IMPRESSIONISMUS

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Die groß angelegte Ausstellung, die zu den Höhepunkten des Programms im Rahmen von „200 Jahre Städel“ zählt, zeigt anhand von rund 100 Meisterwerken aus den bedeutendsten Gemäldesammlungen der Welt die Anfänge der impressionistischen Bewegung in den frühen 1860er-Jahren bis hin zum Jahr 1880. Im Blickpunkt stehen Claude Monet als Schlüsselfigur des Impressionismus und Künstlerkollegen wie Auguste Renoir, Édouard Manet, Berthe Morisot, Edgar Degas, Alfred Sisley und Camille Pissarro, die innerhalb weniger Jahre die Malerei revolutionierten.