Schlagwort: Otto Dix

Glanz und Elend in der Weimarer Republik – Von OTTO DIX bis JEANNE MAMMEN

Schirn Kunsthalle, Frankfurt | bis 25. Februar 2018

Die Themenausstellung zur Kunst im Deutschland der Jahre 1918 bis 1933 vereint rund 200 Gemälde, Grafiken und Skulpturen von 62 bekannten sowie von bislang wenig beachteten Künstlerinnen und Künstlern, darunter Max Beckmann, Kate Diehn-Bitt, Otto Dix, Dodo, George Grosz, Carl Grossberg, Karl Hubbuch, Lotte Laserstein, Alice Lex-Nerlinger, Elfriede Lohse-Wächtler, Jeanne Mammen, Oskar Nerlinger, Franz Radziwill, Christian Schad, Rudolf Schlichter und Georg Scholz. Im Fokus der Ausstellung steht das Unbehagen einer Epoche, das sich in den Motiven und Inhalten wie auch in einem breiten stilistischen Spektrum zeigt. Direkte, ironische, wütende, anklagende und oftmals auch prophetische Kunstwerke verdeutlichen den Kampf um die Demokratie und zeichnen das Bild einer Gesellschaft in der Krise und am Übergang.

OTTO DIX – Der böse Blick – Düsseldorfer Jahre

Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf | bis 14. Mai 2017

Die intensiven Düsseldorfer Schaffensjahre des Künstlers von 1922 – 1925 bilden das Zentrum dieser 230 Werke umfassenden Ausstellung. Zu sehen sind Porträts, in denen er seine Mitmenschen schonungslos im Bild fixierte und vom Glanz und Elend der 1920er Jahre erzählen. Neben Gemälden, Aquarellen und Grafiken ist sein berühmter Radierzyklus „Der Krieg“ zu sehen, in dem Dix drastisch mit der modernen Kriegsmaschinerie des 1. Weltkrieges abrechnet.

OTTO DIX – Der Isenheimer Altar

Musée Unterlinden, Colmar | bis 30. Januar 2017

Anlässlich des 125. Geburtstags von Otto Dix und der 500. Jährung der Entstehung des Isenheimer Altars untersucht die Ausstellung – als erste große Präsentation moderner Kunst des neu eröffneten Musée Unterlinden – den Einfluss des spätmittelalterlichen, 1512 bis 1516 entstandenen Meisterwerks von Matthias Grünewald auf das Schaffen von Otto Dix (1891–1969). Anhand von 100 Gemälden und Zeichnungen, von denen zahlreiche aus Privatsammlungen stammen und hier zum ersten Mal gezeigt werden, belegt die Ausstellung, dass Dix zeitlebens von Grünewald fasziniert war und sich in seinem Schaffen immer wieder neu mit dessen ungeheurer, für seine Zeit revolutionärer Bildsprache beschäftigte.

OTTO DIX – Der Krieg

Hamburger Kunsthalle | bis 11. Mai 2014 / Albertinum, Dresden | bis 13. Juli 2014

Ausstellungen in Hamburg und Dresden beschäftigen sich mit einem Schlüsselwerk der deutschen realistischen Malerei des 20. Jahrhunderts und seiner Entstehungsgeschichte: dem Triptychon „Der Krieg“ von Otto Dix.

OTTO DIX – Geisterbahn und Glanzrevue

Mehr als 100 Werke aus 25 Jahren, darunter drei von Dix gestaltete Kinderbücher und selten gezeigte Einzelblätter werden in Hamburg gezeigt. Die Ausstellung vereinigt wichtige Leihgaben der Otto Dix Stiftung, Vaduz, mit Hauptwerken aus öffentlichen und privaten Sammlungen in Deutschland, England, Italien, der Schweiz und den Vereinigten Staaten.