Kategorie: Frankfurt

JEFF KOONS – Double Trouble

Im Sommer 2012 widmen sich die Schirn Kunsthalle und die Liebieghaus Skulpturensammlung bis 23. September 2012 dem Werk des US-amerikanischen Künstlers Jeff Koons. Bewusst trennen die parallel stattfindenden Ausstellungen zur Arbeit dieses seit den 1980er-Jahren richtungsweisenden Künstlers den skulpturalen und den malerischen Aspekt seines Œuvres und stellen diesen jeweils in einem gesonderten Kontext dar.

GEORGE CONDO – Mental States

Die Frankfurter Schirn präsentiert bis zum 28. Mai 2012 eine umfassende Retrospektive von GEORGE CONDO, dessen künstlicher Realismus wie „eine Mischung aus John Currin und Robert Crumb, aus Referenz-Hysterie, Handwerk und sozio-pathetischem Comic“ daherkommt. Neben 66 bedeutenden Gemälden aus unterschiedlichen Schaffensperioden zeigt die Schirn in thematisch und stilistisch geordneten Gruppen zudem eine Auswahl von etwa zehn Skulpturen sowie neue Arbeiten George Condos.

EDVARD MUNCH. Der moderne Blick

Die Schirn Kunsthalle Frankfurt bietet bis zum 28. Mai 2012 eine neue Sicht auf sein Schaffen: Edvard Munch war ganz und gar modern — so die These dieser rund 130 Werke umfassenden Schau. Sie stellt das wenig erforschte Spätwerk bis 1944 in den Vordergrund und beweist, dass Munch nicht nur ein Künstler des 19. Jahrhunderts, sondern ebenso des 20. Jahrhunderts war.

ERRÔ | Porträt und Landschaft

Anlässlich des Ehrengastauftritts Islands bei der Frankfurter Buchmesse widmet die SCHIRN Kunsthalle dem isländischen Künstler Erró bis 8. Januar 2012 eine Einzelausstellung. Erró schuf innerhalb der letzten 50 Jahre ein opulentes, unverwechselbares Werk, das sich jeder Kategorisierung widersetzt. Er selbst nennt, was er tut, „narrative Figuration“. In seinen Collagen kombiniert er malerisch reproduzierte Bildvorlagen aus unterschiedlichen populären Quellen.

UWE LAUSEN – Ende schön Alles schön

Frankfurt / München / Hamburg | UWE LAUSEN Live fast Die young | DER deutsche Künstler neben Kippenberger, der das RocknRoll-Credo der 1960er „schnell [radikal] leben, jung sterben“ in die Tat umsetzte. Anlässlich seines vierzigsten Todestags im Jahr 2010 widmete die Schirn Kunsthalle Frankfurt dem Maler und Zeichner Uwe Lausen eine große Retrospektive, die auch nach München in die Villa Stuck wandert und abschließend in der Sammlung Falckenberg, Hamburg gezeigt wird.

CARSTEN NICOLAI | Anti Reflex

In der Kunsthalle Hamburg sind bis zum 07. Dezember 2008 Arbeiten von Carsten Nicolai zu sehen. Neben seinen Arbeiten mit Videos, Klängen und Bildern macht Nicolai zudem seit vielen Jahren elektronische Musik unter dem Pseudonym alva noto. In der Galerie der Gegenwart werden einige der großen Installationen des Künstlers, wie „magnetic“ (2003) sowie „anti“ und „reflex“ (2004) gezeigt, in denen er akustische und bildliche Illusionen kombiniert.

Peter Doig | Retrospektive

Die Frankfurter Kunsthalle Schirn zeigt bis zum 4. Januar 2009 eine Retrospektive des Malers Peter Doig. Anhand von rund 50 Gemälden, einer Gruppe von Arbeiten auf Papier und rund 130 gemalten Filmpostern zeigt die Schirn einen umfassenden Überblick über sein Schaffen der letzten zwanzig Jahre. Viele der ausgestellten Werke waren bisher nie in Deutschland zu sehen.

Moskauer Konzeptkunst

Die Ausstellung „Die Totale Aufklärung. Moskauer Konzeptkunst 1960—1990“ bietet bis zum 14. September 2008 einen umfassenden Überblick über die Konzeptkunst im spät- und postsowjetischen Russland.