Piet MONDRIAN. Die Linie

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Die Ausstellung im Martin-Gropius-Bau zeigt Arbeiten aus allen Schaffensperioden: von frühen Zeichnungen aus den 1890er Jahren bis zu späten Werken aus den 1930er/40er Jahren des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt Mondrians Suche nach einem eigenen künstlerischen Weg, der ihn letzlich zur abstrakten Kunst führen sollte. „Ich suche nach der richtigen Harmonie zwischen Rhythmus und steter Proportion“, schrieb Piet Mondrian 1919 an einen Künstlerkollegen. Da ahnte er noch nicht, dass sich seine abstrakten Form- und Farbexperimente schon kurze Zeit später als wegweisend für die gesamte Kunstwelt erweisen sollten. Bis heute begeistern seine revolutionären Kompositionen aus Rastern und Primärfarben die Betrachter weltweit.

The BOTTICELLI Renaissance

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Die Botticelli-Schau mit mehr als 40 Originalen stellt moderne und zeitgenössische Werke Botticellis alten Meisterwerken gegenüber. Erstmals wird das Schaffen Sandro Botticellis in einer Ausstellung in Bezug gesetzt zu seinen Aneignungen und Interpretationen. Insgesamt sind über 150 Exponate zu sehen, darunter zahlreiche Meisterwerke aus den bedeutendsten Sammlungen der Welt. Neben Gemälden präsentiert die Ausstellung Zeichnungen, Skulpturen, Fotografien, Videos sowie Objekte aus Mode und Design.

ARNO RINK – Werkschau

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Die Kunsthalle Rostock richtet Arno Rink zum 75. Geburtstag eine umfassende und retrospektive Ausstellung ein, die einen Überblick über alle Facetten seines Schaffens geben wird. Die Werkschau vereint Arbeiten aus den ersten Studienjahren bis hin zu den aktuellen Bildern aus dem Atelier des Künstlers. Als prägendster Lehrer der jüngeren Generation Leipziger Maler versammelt er in seiner Malklasse Neo Rauch, Michael Triegel, Christoph Ruckhäberle, Tim Eitel und viele weitere heute bekannte Vertreter der Neuen Leipziger Schule.

NOLDE in Hamburg

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Hamburg spielte für Emil Nolde (1867–1956) eine zentrale Rolle. Die Hansestadt inspirierte Nolde nicht nur zu zahlreichen Werken, hier wurde seine Bedeutung auch zu einem frühen Zeitpunkt erkannt und seine Kunst gefördert. Dieser engen Verbindung zwischen Künstler und Stadt geht die Hamburger Kunsthalle nun erstmalig in einer umfangreichen Ausstellung nach und versammelt dafür rund 200 Werke Noldes: farbintensive Gemälde und Aquarelle, dynamische Tuschpinselzeichnungen, atmosphärische Radierungen und Holzschnitte. Werke aus dem eigenen Bestand begegnen zahlreichen Leihgaben aus der Nolde Stiftung Seebüll sowie selten gezeigten Werken aus öffentlichen und privaten Sammlungen.

CHRISTIAN MARCLAY – Action, Shake, Rattle and Roll

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In der Einzelausstellung ACTION sind die immersive, raumaktivierende Videoanimation Surround Sounds (2014 – 15), frühe und weniger bekannte Werke sowie eine Grosszahl neuer Gemälde und Papierarbeiten zu sehen. Christian Marclays jüngste Werke loten das lautmalerische Potenzial geschriebener Wörter aus und schaffen mittels eines komplexen Verfahrens bunte Wort-Collagen, die auf einer Überlagerung von Drucktechnik und Malerei beruhen.

HANNE DARBOVEN | Zeitgeschichten – Aufklärung

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Die erste große Retrospektive zum Werk Hanne Darbovens seit ihrem Tod im Jahr 2009. Sie vereint Schlüsselwerke aus allen Schaffensphasen und wird in zwei parallelen Präsentationen im Haus der Kunst sowie in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik. Die Retrospektive in zwei Teilen beleuchtet das umfangreiche, faszinierende Lebenswerk dieser wichtigen Konzeptkünstlerin in all seiner stilistischen Breite, wobei die zwei Institutionen jeweils unterschiedliche Schwerpunkte setzen.

The World Of TIM BURTON

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Die Ausstellung »The World of Tim Burton« im Max Ernst Museum Brühl des LVR begibt sich nach Stationen in Prag, Tokio und Osaka zum ersten Mal in Deutschland auf eine Entdeckungsfahrt in die nichtfilmischen Ausdrucksformen des traumhaft-surreal arbeitenden Bild-Magiers. Während viele seiner Filme im populärkulturellen Bewusstsein tief verankert sind, ist sein bildkünstlerisches Werk weitestgehend noch zu entdecken.

DIE 80ER – Figurative Malerei in der BRD

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Mit rund 100 Werken von insgesamt 27 Künstlerinnen und Künstlern beleuchtet die Schau jene neuartige, irritierende und überaus dynamische figurative Malerei, die sich in den 1980er-Jahren nahezu zeitgleich vor allem in den Zentren Berlin, Hamburg und dem Rheinland entwickelte. Zu sehen sind Arbeiten u. a. von Ina Barfuss, Werner Büttner, Walter Dahn, Jirí Georg Dokoupil, Rainer Fetting, Georg Herold, Martin Kippenberger, Helmut Middendorf, Christa Näher, Albert Oehlen, Salomé oder Andreas Schulze.

DOUG AITKEN

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Im Sommer 2015 widmet die Schirn auf 1400 qm² ihre gesamte Ausstellungsfläche im Innen- und Außenraum dem Werk des US-amerikanischen Multimedia-Künstlers Doug Aitken. Es ist die bislang umfassendste Einzelpräsentation von Aitken weit über Deutschland hinaus, konzipiert als raum- und grenzüberschreitende Ausstellung. Doug Aitken nimmt den Betrachter seiner Film- und Soundarbeiten mit auf eine synästhetische Reise um die Welt und zu sich selbst. Er stellt existenzielle Fragen des Lebens, liefert jedoch keine einfachen Antworten. Stattdessen bringt der Künstler eine fast naive Begeisterung für das Menschsein und das gemeinschaftliche Zusammenwirken zum Ausdruck.

NAN GOLDIN – Scopophilia

Lazy placeholder NAN GOLDIN 8211 Scopophilia

Nan Goldin (*1953 Washington, D.C.) nimmt eine zentrale Position in der zeitgenössischen Fotografie ein. Ihre Fotografien erzählen direkt und schonungslos vom persönlichen Lebensumfeld der Künstlerin, die ihre Freunde, aber auch sich selbst immer wieder porträtiert hat. Die Ausstellung in der kestnergesellschaft setzt einen Fokus auf die neueste Werkreihe »Scopophilia«, die erstmalig in Deutschland präsentiert wird. In der Ausstellung werden zudem einzelne Bilder aus der Scopophilia-Serie in Form von Rastern oder Diptychen präsentiert. Im Spannungsfeld zwischen kunsthistorisch bedeutsamen Werken und Goldins früheren Fotografien entsteht ein einfühlsamer Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

PHILLIP TOLEDANO – The Day Will Come When Man Falls

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Die Deichtorhallen Hamburg zeigen vom 19. Juni bis 6. September 2015 unter dem Titel »The Day Will Come When Man Falls« zwei Ausstellungen im Rahmen der 6. Triennale der Photographie. Im Fokus stehen verschiedene Werkgruppen des New Yorker Fotografen Phillip Toledano, der gesellschaftsrelevante und persönliche Zukunftsvisionen entwickelt. Ergänzt wird die Schau durch eine Kabinettausstellung mit rund 50 Porträts aus der Sammlung F.C. Gundlach, dem Initiator der Triennale der Photographie in Hamburg.

MARLENE DUMAS – The Image as Burdon

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Die Ausstellung ist die bisher umfassendste Retrospektive in Europa zum Werk von Marlene Dumas und zeichnet anhand einer chronologischen Ordnung ihren künstlerischen Werdegang nach. Gezeigt werden eine Auswahl von über hundert Gemälden und Zeichnungen, darunter einige selten gesehene Collagen aus ihrem Frühwerk und einige erst kürzlich entstandene Gemälde. Die Schau bietet so einen umfassenden Überblick über das Schaffen der Künstlerin von der Mitte der 1970er-Jahre bis heute.

WIM WENDERS – Landschaften

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Anlässlich des 70. Geburtstages des Künstlers im Jahr 2015 zeigt das Museum Kunstpalast in Kooperation mit Wenders Images und der Wim Wenders Stiftung eine Auswahl von 79 großformatigen Fotografien, die stets analog, ohne Kunstlicht, ohne Stativ entstanden sind. Das Spektrum reicht von den frühen Schwarz-Weiß-Fotografien über die monumentalen Landschaftspanoramen bis hin zu erst im letzten Jahr entstandenen Fotografien.

MIRÓ – Malerei als Poesie

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Die Ausstellung widmet sich Joan Mirós lebenslangem Interesse für die Literatur. Wort und Bild gehen auf seinen Leinwänden vieldeutige Verbindungen ein. Miró schuf zusammen mit Dichterfreunden zahlreiche aufwändig gestaltete Künstlerbücher. Erstmals beleuchtet eine Ausstellung dieses Thema umfassend und zeigt Mirós Werk aus einem neuen Blickwinkel. Etwa 110 Gemälde, Zeichnungen und Malerbücher aus allen Schaffensphasen werden durch zahlreiche Objekte aus Mirós privater Bibliothek ergänzt, die als Leseraum rekonstruiert wird. Renommierte öffentliche und private Sammlungen aus Europa und den USA unterstützen die Ausstellung mit großzügigen Leihgaben.

LYNN HERSHMAN LEESON Retrospektive

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Lynn Hershman Leeson gilt als eine der ersten und einflussreichsten MedienkünstlerInnen im Kontext des feministischen Diskurses und eine Pionierin im Bereich interaktiver computer- und internetbasierter Medienkunst. Innerhalb der vergangenen vier Jahrzehnte hat Lynn Hershman Leeson immer wieder neu aufkommende, digitale Technologien in ihre Arbeiten einbezogen. Die Retrospektive ist als Special Show im Rahmen der Triennale der Photographie Hamburg zu sehen.

PICASSO in der Kunst der Gegenwart

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Anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens zeigen die Deichtorhallen Hamburg vom 1. April bis 12. Juli 2015 eine groß angelegte Ausstellung zum Thema »Picasso in der Kunst der Gegenwart«. Als Eröffnungspräsentation in der aufwendig sanierten und modernisierten Halle für aktuelle Kunst der Deichtorhallen ist die Schau dem überwältigenden Spektrum moderner und zeitgenössischer künstlerischer Sichtweisen auf Picasso gewidmet.

EMILE BERNARD – Am Puls der Moderne

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In Kooperation mit den Musées d‘Orsay et de l‘Orangerie in Paris präsentiert die Kunsthalle Bremen eine große Retrospektive des französischen Künstlers Emile Bernard (1868—1941), die erstmals auch sein kaum bekanntes Spätwerk einbezieht. Gezeigt werden hochrangige Leihgaben aus dem Musée d’Orsay und internationalen Sammlungen sowie aus dem Besitz der Nachfahren Bernards.

KEITH HARING – Gegen den Strich

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Erstmals seit 15 Jahren in Deutschland und zum allerersten Mal in München zeigt die Kunsthalle eine Einzelausstellung über Keith Haring. Mehr als 160 Kunstwerke zeugen von der Vielfalt seines Schaffens: von seinen frühen Zeichnungen und Gemälden, den New Yorker Subway-Zeichnungen, gigantischen Leinwänden und Kunststoffplanen über bemalte alltägliche Gebrauchsgegenstände bis hin zu Skulpturen aus Holz und Metall. Dokumentarisches Material vervollständigt das Bild des Künstlers und Aktivisten. Die Exponate stammen aus amerikanischen und europäischen Museums- und Privatsammlungen — einige sind zum ersten Mal seit Harings Tod zu sehen.

Verzauberte Zeit – Cézanne, van Gogh, Bonnard, Manguin

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In den Jahren 1906 bis 1936 schuf das Schweizer Ehepaar Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler mit Meisterwerken des Postimpressionismus eine einzigartige Sammlung moderner französischer Kunst, die bis heute einen legendären Ruf genießt. Die Ausstellung führt über 200 Gemälde, Skulpturen und Arbeiten auf Papier der historischen Sammlung wieder zusammen und lässt das ehemalige Wohnhaus des Ehepaares, die Villa Flora in Winterthur, als einen unvergleichlichen Ort der Kunst, der Künstler und ihrer Sammler lebendig werden.

DIETER ROTH und die Musik

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Im Hamburger Bahnhof wird die Ausstellung zur Musik im Schaffen von Dieter Roth ergänzt um ausgewählte Werke und Schallplatten von Künstlerinnen und Künstlern, die sich hinsichtlich ihrer Fragestellungen und Herangehensweisen an die musikalische Tradition mit Roths Arbeiten in Beziehung setzen lassen. Im Zusammenspiel mit Werken von George Brecht, Rodney Graham, Annika Kahrs, Ragnar Kjartansson & Alterazioni Video, Bruce Nauman, Nam June Paik, Markus Sixay, Die Tödliche Doris und Schallplatten aus dem Archiv Broken Music. Diese Werke zeugen vom bis heute anhaltenden Interesse bildender Künstler an der Musik. Die Ausstellung vereint – in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik / Fachhochschule Nordwestschweiz, Musik-Akademie Basel, Edizioni Periferia, Luzern und der Nationalgalerie — Staatliche Museen zu Berlin – rund 200 Werke, von Papierarbeiten bis Installationen, sowie Tonaufnahmen und Dokumente, in denen Musik eine Rolle spielt.

ZERO – Let us explore the stars

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Über 50 Jahre nach Gründung der ZERO-Bewegung widmet sich die Ausstellung sowohl den ersten Gründungskünstlern Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker, den ZERO nahestehenden internationalen Künstlern wie Yves Klein und Lucio Fontana, als auch den in Vergessenheit geratenen Künstlern wie Hermann Goepfert, Oskar Holweck oder Hans Salentin. Zum ersten Mal werden in großem Umfang Hauptwerke der internationalen Bewegung von 1957 bis 1967 zusammen gezeigt. Gleichzeitig präsentiert die ZERO Foundation in Berlin mit rund 200 Werken die bisher umfassendste ZERO-Ausstellung seit Bestehen der Bewegung.

JOCHEN GERZ – 80 Jahre

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Am SA 04 APR 15 wird der Konzeptkünstler Jochen Gerz 75 Jahre alt | Die Teilung der Welt in Künstler und Betrachter gefährdet die Demokratie, hat Jochen Gerz in einem Interview gesagt. Aus diesem Grund realisiert der Künstler Projekte im öffentlichen Raum, die mit einem Aufruf zur Beteiligung der Bürger starten. Eine seiner bekanntesten Arbeiten ist das — mit dem Bremer Roland-Preis für “Kunst im öffentlichen Raum” ausgezeichnete — Mahnmal gegen den Faschismus in Hamburg-Harburg.

Gerz lebt und arbeitet seit den späten 1960er Jahren in Paris. Zu seinen herausragenden Fähigkeiten gehört die Fähigkeit, einen hohen intellektuellen Anspruch mit den besonderen Bedingungen, Erwartungen und Möglichkeiten eines Kunstpublikums sowie einer engeren oder breiteren Öffentlichkeit zu verbinden. Verschiedene seiner Interventionen im öffentlichen Raum, vornehmlich in Frankreich („Le monument vivant de Biron“, 1996; „Le Cadeau“, 2001), und in Deutschland („Mahnmal gegen den Faschismus“, 1986; Hamburg-Harburg, „Mahnmal gegen Rassismus“, 1993; Saarbrücken) sind Beispiele einer rigorosen Haltung wider das Vergessen, die Ausgrenzung und für die Wahrung der Freiheit.

MONET und die Geburt des IMPRESSIONISMUS

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Die groß angelegte Ausstellung, die zu den Höhepunkten des Programms im Rahmen von „200 Jahre Städel“ zählt, zeigt anhand von rund 100 Meisterwerken aus den bedeutendsten Gemäldesammlungen der Welt die Anfänge der impressionistischen Bewegung in den frühen 1860er-Jahren bis hin zum Jahr 1880. Im Blickpunkt stehen Claude Monet als Schlüsselfigur des Impressionismus und Künstlerkollegen wie Auguste Renoir, Édouard Manet, Berthe Morisot, Edgar Degas, Alfred Sisley und Camille Pissarro, die innerhalb weniger Jahre die Malerei revolutionierten.

SIGMAR POLKE – Alibis – Retrospektive

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In seiner ersten posthumen Retrospektive, die nach New York und London vom 14. März 2015 an im Museum Ludwig in Köln gezeigt wird, werden zum ersten Mal alle künstlerischen Medien berücksichtigt, mit denen Polke Zeit seines Lebens intensiv arbeitete. Die Ausstellung präsentiert Arbeiten von 1963 bis 2010. Viele Werke wurden noch nie in Deutschland gezeigt.

LOUISE BOURGEOIS – Strukturen des Daseins – Die Zellen

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Die Ausstellung im Haus der Kunst vereint die größte Anzahl von „Zellen“, die je zusammen gezeigt worden sind. Damit widmet sie sich einem Schlüsselaspekt in Bourgeois‘ Schaffen. Die „Zellen“, eine Serie von architektonischen Räumen und Situationen, gehören zu den innovativsten und anspruchsvollsten skulpturalen Arbeiten innerhalb ihres umfangreichen Œuvres.

DIE AFFICHISTEN – Poesie der Großstadt

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Die SCHIRN würdigt die Kunstströmung der Affichisten mit einer eigenen umfassenden Ausstellung und beleuchtet ihren besonderen Stellenwert innerhalb der Avantgarde der 1950er und 1960er-Jahre | Auf Streifzügen durch Paris und Rom sammelten die Affichisten Teile der in den Straßen der Stadt allgegenwärtigen, oft verwitterten und zerfetzten, sich in Schichten überlagernden Plakatwände und erhoben die urbane Alltagswelt selbst zum Gemälde.

PAUL GAUGUIN – Retrospektive

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Die Fondation Beyeler präsentiert in einer großen Retrospektive mit rund fünfzig Meisterwerken einen der faszinierendsten französischen Künstler überhaupt. Vor allem stehen Gauguins weltberühmte, auf Tahiti entstandene Gemälde im Vordergrund. In ihnen feiert der Künstler seine Idealvorstellung von einer unversehrten exotischen Welt und verbindet darin Natur und Kultur, Mystik und Erotik, Traum und Wirklichkeit auf harmonischste Weise. Neben Gemälden präsentiert die Ausstellung auch eine Auswahl geheimnisvoller Skulpturen Gauguins, welche die damals schon weitgehend verschwundene Kunst der Südsee lebendig werden lassen.